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Katja Schenk

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Katja Schenk

Tel: 03765 12737
k.schenk[at]drk-reichenbach[dot]de

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08468 Reichenbach

Nachrichten des Jahres 2017

Nachrichten der vergangenen Jahre finden Sie im linken Menü unter Nachrichtenarchiv.

Neues DRK-Zentrum in Reichenbach in Planung

Foto: Dipl.-Ing. Christian Suhr, Reichenbach

Reichenbach - 16. Juli 2017

Das DRK Reichenbach möchte ab 2018 seine Standorte in Reichenbach weiter zentrieren. Dazu soll bis 2018 auf dem Grundstück der Humboldstraße 45 ein neues Beratungs- und Begegnungszentrum des Kreisverbandes entstehen.

Die Suchtberatungs- und Behandlungstelle und die Geschäftsstelle des Kreisverbandes werden in das neue Gebäude umziehen. Hinzu kommen Räume für Schulungen, Sitzungen und Lager. Den 250 ehrenamtlichen Helfern werden mit einem Ehrenamtszentrum moderne und passend ausgestattete Arbeitsräume geschaffen. Außerdem wird eine Generationen-Begegnungsstätte und ein Beratungszentrum in den neuen Räumen etabliert.

Das Grundstück der Humboldstraße 45 wurde durch das DRK erworben. Auf dem Baugelände stehen derzeit Gebäude der ehemaligen Weberei. Das Hauptgebäude im Bauhausstil soll in das Baukonzept übernommen werden, Nebengebäude müssen jedoch weichen. Entsehen soll ein zweigeschossiger Komplex nebst großzügigen Carport, Eingangsbereich zum Hof und Parkplätzen. Zum angenzenden "Haus der sozialen Dienste" wird eine Verbindung geschaffen. Dieses wird ebenfalls vom DRK Reichenbach betrieben. So sollen auch die Tagespflege, die Sozialstation und die altersgerechten Wohnanlagen in der Albertistraße 46 an das neue Zentrum angeschlossen werden.

Das Bauvorhaben ist mit 1,6 Millionen Euro beplant. Das DRK trägt rund 427.800 EUR und erhält Förderungen und Unterstützungen durch die Stadt Reichenbach in Höhe von 152.900 EUR sowie vom Freistaat Sachsen und der Bundesrepublik in Höhe von 1,019 Millionen EUR. Allen Fördermitteln wurden unlängst positive Bescheide ausgestellt, sodass der Baubeginn noch in diesem Jahr starten kann. Die Bauplanung führt Dipl.-Ing. Christian Suhr und sein gleichnamiges Bauplanungsbüro durch.

Lesen Sie dazu auch den Zeitungsartikel der Freien Presse vom 06.07.2017.

Lage des neuen DRK-Zentrums in Reichenbach

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Wasserwachten wieder im täglichen Einsatz

Foto: U. Reinhardt/ DRK

Reichenbach - 16. Juli 2017

15 aktive und ehrenamtliche Helfer der Wasserwachten Plauen und Reichenbach sorgen an den Gewässern der Talsperren Pöhl und Pirk, sowie im Freibad Oberreichenbach für Sicherheit. Sind für gewöhnlich die Rettungswachen und Wachstationen von Mai bis September nur am Wochenende besetzt, sind nun in den Sommerferien die Retter täglich in Bereitschaft.

Finanziert durch den Rettungszweckverband Südwestsachsen, erreichen die Helfer mit drei Schnellbooten und einem Notarztwagen in kürzester Zeit alle Stellen im und am Gewässer. Immer mehr kommen aber auch Hilfeleistungen in den angrenzenden Siedlungen vor.

Um lebensbedrohlichen Notfällen bei Badegästen vorzubeugen, bittet die Wasserwacht, nicht quer über das Talsperrengewässer zu schwimmen. Bei hochsommerlichen Temperaturen und keinem direkten Sonnenschutz kann man überraschend einen Hitzschlag erleiden. Bei einer Wassertiefe von rund 45 m stellt dies eine extrem lebensbedrohliche Lage dar. Auch wenn die Retter aktuell täglich vor Ort sind, stellen diese keine Badeaufsicht dar. Das Baden bleibt weiterhin auf eigene Gefahr, die sich jeder bewusst sein sollte.

Wer bei der Wasserwacht mitmachen möchte, ist jederzeit gern gesehen. Immer im Winter werden Rettungsschwimmerlehrgänge durchgeführt, dann natürlich in Hallenbädern. Ab 8 Jahren kann die Ausbildung beginnen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Wasserwachten sowie im Zeitungsartikel der Freien Presse vom 14.07.2017.

Informationen zur Rettungswache an der Talsperre Pirk, die seit diesem Jahr zum Kreisverband Vogtland/Reichenbach gehört, lesen Sie im Zeitungsartikel der Freien Presse vom 05.07.2017.

Rettungsbilanz der Wasserwacht 2016:

90 Einsätze

  • 40x Erste-Hilfe
  • 25x Bootskenterungen
  • 19x Surfer und Sportboote in Not
  • 5x Schwimmer in Not
  • 1x Reanimation

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Termine der Selbsthilfegruppe Angehörige von Demenz- und Alzheimerkranken

Reichenbach - 01. Juni 2017

Seit über 10 Jahren trifft sich jeden vierten Mittwoch im Monat um 16 Uhr die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Demenz- und  Alzheimerkranken in der Begegnungsstätte der Sparkassenstiftung Vogtland am Nordhorner Platz 3 in Reichenbach. Dabei arbeiten das DRK, die AWO, die Volkssolidarität und der Diakonieverein eng zusammen.

Die Gruppe hat das Ziel, Probleme gemeinsam zu lösen, von den Erfahrungen anderer Angehöriger zu lernen und Ängste sowie Sorgen zu begegnen.

Alle Termine des Programms der Selbsthilfegruppe finden Sie im Flyer.

Koordiniert wird die Selbsthilfegruppe durch Frau Barbara Vogl.

Barbara Vogl
Tel. 03765 711058
E-Mail: b.vogl[at]drk-reichenbach[dot]de

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Neuer DRK-Kreisbereitschaftsleiter

Der neue Kreisbereitschaftsleiter Stev Kitscha [Foto: DRK OV Lengenfeld]

Reichenbach - 01. April 2017

Seit dem 30. März 2017 hat das DRK Reichenbach einen neuen Kreisbereitschaftsleiter. Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit Herrn Stev Kitscha, der als langjähriges Mitglied nun diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen wird.

Das gesamte DRK Reichenbach dankt dem ausscheidenden Kreisbereitschaftsleiter Herrn Ulrich Tauchmann herzlich für seinen unermüdlichen Dienst seit der deutschen Wiedervereinigung. Er bleibt jedoch weiterhin ehrenamtlich in der Bereitschaftsleitung aktiv, sodass wir auf sein Wissen und seine Erfahrungen auch in Zukunft bauen können.

Der Kreisbereitschaftsleiter wird vor allem im Katastrophenfall oder für die Absicherung bei großen Veranstaltungen aktiv. So sind in kürzester Zeit alle ehren- und hauptamtlichen Kräfte des DRK Reichenbach zu verständigen und zu koordinieren. Eine Aufgabe, die eine Menge Stressresitenz, Ausdauer und Genauigkeit abverlangt. Zudem sind unter anderem die Technik der Einsatzzüge zu verwalten, die Ausbildungsplanung der DRK-Helfer durchzuführen, Kontakt zu den Behörden zu halten und Dienstpläne zu organisieren.

Weiteres finden Sie auch im Zeitungsartikel der Freien Presse (Reichenbacher Zeitung, 01. April 2017).

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