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Katja Schenk

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Katja Schenk

Tel: 03765 12737
k.schenk[at]drk-reichenbach[dot]de

Marienstraße 11
08468 Reichenbach

Nachrichten des Jahres 2015

Nachrichten der vergangenen Jahre finden Sie im linken Menü unter Nachrichtenarchiv.

Aktuelle Nachrichten des neuen Jahres 2015 lesen Sie demnächst auf dieser Seite.

Die letzten drei Meldungen des vergangenen Jahres

Festveranstaltung 100 Jahre DRK Mylau

Neuaufnahme junger Mitglieder [Foto: Tauchmann / DRK Mylau]
Ansprache des Landesleiters Herrn Gräser [Foto: Tauchmann / DRK Mylau]
Auszeichnung der Ehrenmitglieder Irene und Manfred Fuchs [Foto: Tauchmann / DRK Mylau]
Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Mylau durch Dr. med. Frieder Demmrich [Foto: Tauchmann / DRK Mylau]

Netzschkau - 17. Dezember 2014

Am 22. November versammelten sich im Netzschkauer Bürgerstüb´l die aktiven Mitglieder des DRK Mylau mit einigen Gästen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Ortsvereines, Herrn Dr. med. Frieder Demmrich, verdeutlichte der Bereitschaftsleiter Ulrich Tauchmann in seiner Festansprache sehr lebendig den langen Weg eines Vereines durch gute und auch schlechte Zeiten. Immer pflegten die Vorstände einen guten Kontakt Richtung Kreisverband, Rathaus oder traditionell zur Feuerwehr der Stadt. In den letzten Jahrzehnten kamen Verbindungen zu weiteren Partnern wie benachbarte Kreisverbände, Feuerwehren oder zum Technischen Hilfswerk dazu. Dank der Unterstützung der Oberschule Netzschkau konnte auch die Gewinnung von Nachwuchs intensiviert werden. Der Lohn der Schule ist dabei ein eigener Schulsanitätsdienst. Dieser besteht immer aus 15 – 25 Schülern und kann sich im Vogtland schon sehen lassen.

Zur Festveranstaltung wurden Alexander Kurth, Julia Fugmann und Lea Eckardt als neue Mitglieder der Bereitschaft Mylau herzlich aufgenommen.

Natürlich ist ein solches Jubiläum Anlass zu Ehrungen und Auszeichnungen.

Mit einer Gedenkmünze des DRK wurden geehrt:

Die Ehrenmitglieder des DRK Irene und Manfred Fuchs, sowie der Bürgermeister der Stadt Mylau Herr Christoph Schneider.

Für ihre hohen Leistungen wurden folgende Helfer mit dem Leistungsabzeichen der Bereitschaften in Sachsen ausgezeichnet:

  • in Bronze: die jungen Helfer Oliver Straub, Liane und Kevin Clarke
  • in Silber: die langjährigen Vorstandsmitglieder Silke Dunger und Diana Grimm
  • in Gold: Gruppenführer Bernd Dietzsch und Zugführer Thomas Ladek.

Mit der Henry-Dunant-Medaille wurde (leider in Abwesenheit) ausgezeichnet:

Martina Leichauer

Im Auftrag des Präsidiums ehrte Kamerad Ralf Gräser als stellvertretender Landesleiter der Bereitschaften in Sachsen für ihr „Lebenswerk in den Reihen des Deutschen Roten Kreuzes“ mit der

Ehrenurkunde des Präsidenten:

Johannes Dahnert und Lothar Wolf.

Bürgermeister Christoph Schneider bedankte sich nochmals für die vielen Jahre aktiver Hilfe bei der Betreuung der Bevölkerung. In seiner Ansprache überreichte er als Dankeschön für die Umgestaltung der alten Baracke in der Kiesgrube dem Altgeschäftsführer Dieter Petzoldt eine Ehrenurkunde. Danach lüftete er das Geheimnis eines mitgebrachten Karton´s, das goldene Buch der Stadt Mylau. Anlässlich des 100. Vereinsjubiläums wurden stellvertretend für die vielen hundert Helfer die bisherigen Vereinsvorsitzenden und betreuenden Ärzte eingetragen. Diese historischen Zeilen unterzeichnete der amtierende Vorsitzende Herr Dr. med. Frieder Demmrich gerne. Es ist eine hohe öffentliche Würdigung und eine große Anerkennung für die Arbeit der Mitglieder des gesamten Vereines.

Angeführt von Netzschkau´s Bürgermeister Mike Purfürst würdigten alle Gäste die Aktivitäten und die Zuverlässigkeit der Mylauer Sanitäter. Eine gute und abgestimmte Zusammenarbeit lässt uns gemeinsam selbst ein Hochwasser bewältigen. Diesen Worten folgten auch die Vorsitzende des Kreisverbandes Frau Hölzel und die Vertreter aller Organisationen und der Nachbarkreisverbände.

Nach einem herzhaften und guten Abendessen wurde im Anschluss natürlich in alten Erinnerungen gekramert und kräftig gefeiert.

Die Feierlichkeiten, die aus mehreren Veranstaltungen bestehen, enden am Samstag, den 16. Mai 2015, mit einem zünftigen Vereinsfest.

                                                                                                                           Der Vorstand des DRK Mylau

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Lehrgang Digitalfunk-Endgerätenutzer

Kameraden beim e- Learning Modul A und B [Foto: Kitscha / DRK Lengenfeld]
Theoriestunde zur Menüführung des Funkgerätes [Foto: Kitscha / DRK Lengenfeld]

Lengenfeld - 20. November 2014

Vergangene Woche wurde in Lengenfeld der 1. Lehrgang für Endgerätenutzer Digitalfunkanwender absolviert. 15 Kameraden der Bereitschaft Lengenfeld sowie der Wasserwacht Reichenbach wurden durch Thomas Heinz sowie Stev Kitscha in der Technik, Funktionsweise, Gesetzgebung und Aufbau des Digitalfunknetzes der BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) eingweisen.

Nach knapp 8 Stunden Schulung sind nun alle Kameraden in der Lage, Sepura Handsprechfunkgeräte (HRT) sowie Festeinbaugeräte (MRT) professionell zu nutzen. Neben den vielseitigen neuen Funktionen wie SDS (vergleichbar mit einer SMS) und senden von Satus sind auch die Anwendungen von Repeader und Gateway praktisch erprobt wurden. Für das in der Ausbildung erforderliche e- Learning-Programm am PC konnten wir auf das Computerkabinet unserer Mittelschule in Lengenfeld zurückgreifen.

Dank an beide Ausbilder, unseren beiden Damen, die das Frühstück vorbereitet haben, und besonderen Dank an unseren Schulleiter Herr Joachim Oelschlägel, der uns diese Schulung in den Räumen des schuleigenen Computerkabinettes ermöglicht hat.

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Auszeichnung für DRK-Fluthelfer

Foto: Kitscha / DRK Lengenfeld
Foto: Kitscha / DRK Lengenfeld

Lengenfeld - 20. November 2014

Mit dem Fluthelferorden wurden Maria Mothes, Sarah Albin und Sandea Eisel für ihre Hilfeleistungen zum Juni-Hochwasser 2013 ausgezeichnet. Leider konnten sie am zentralen Festakt in Dreden nicht teilnehmen, sodass Ihre Ehrung im Vereinskreis durchgeführt wurde.

Wir danken ihnen für ihre Unterstützung bei der Katastrophe und sind stolz diese außergeöhnlichen Helferinnen in unserem Team zu haben.

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